Wer sich je mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt hat, sei es um Reichweite und Traffic und/oder die Leistung der Werbung, die Zahl der Verkäufe zu steigern, der wird früher oder später zu der entscheidenden Erkenntnis kommen:
„Du brauchst mehr Links!“ bzw. „Du brauchst noch mehr Links!“
Textlinks, Contentlinks, Postlinks, Presell Pages ...
und so weiter und so fort...

Aber wirkt Textlink-Werbung tatsächlich? Entspricht ein besseres Ranking zwangsläufig einem höheren Ansehen? Ist der Einsatz von Textlinks überhaupt legitim? Da gibt es viele Fragen. Glücklicherweise auch viele Antworten.

Einige der unserer Ansicht nach interessantesten Beiträge zum und rund um das Thema "Textlink-Werbung" stellen wir Ihnen hier kurz vor ...

robertbasic.de: Risiko Linkverkauf
Google wird den Webseitenbetreiber, der Links gegen Bares platziert, abstrafen. Wie? Das kann über eine Reduktion des Page Ranks erfolgen, ohne dass sich dessen Listung in den Suchergebnissen verändert. Das hat zur Folge, dass die Webseite bei einem Page Rank von 0 für Linkhändler wertlos wird. Google kann zudem die Listung der Webseite in den Suchergebnissen weit nach hinten rutschen lassen. Das kommt für den Webseitenbetreiber teuer zu stehen: Er wird weniger Besucher begrüßen dürfen.


rechtzweinull.de: Wettbewerbsrechtliche Bewertung bei Schleichwerbung über Links
Rechtliche Grenzen für Werbung ergeben sich in Deutschland zunächst einmal aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Das UWG verbietet unter den verschiedenen Ziffern des § 4 UWG verschiedene Verhaltensweisen. Entsprechende Rechtsverletzungen können grundsätzlich aber nicht von jedermann geltend gemacht werden, sondern begründen - bis auf wenige Ausnahmen - nur Ansprüche der jeweiligen Wettbewerber (also der Anbieter vergleichbarer Waren oder Dienstleistungen) auf Unterlassung, Auskunft und Schadenersatz. Auch Wettbewerbsbehörden können gegen Verstöße gegen das UWG vorgehen.


seo.de: Bloggergate – Von Einem der auszog einen Tsunami zu säen und der ein laues Lüftchen erntete
Aus Google-Sicht ist doch vor allem interessant, wo die bösen Links liegen. Denn diese schädigen doch die Google-Rankings. Und so lange die “schuldigen” Blogger und die dazugehörigen Links weiter brav im Web rummachen dürfen, ist doch nichts passiert. Bei Trigami wurde damals den mitwirkenden Bloggern der PageRank gekürzt, das hat für Unbehagen und Unruhe gesorgt. Letztendlich hat es das Geschäftsmodell Linkverkauf/Miete aber nicht wirklich getroffen. Die Umsätze im Link-Business sind seit damals bestimmt nicht gesunken


seo-marketing-blog.de: Linkkauf vs Linkmiete
Die meisten (...) qualitativ guten Kauflinks sind entweder überteuert (für die meisten Keys auch gar nicht nötig) & dadurch nur an eine sehr kleine Zielgruppe verkaufbar – oder aber Blogartikel in eher schwachen Blogs, bzw. auch Microsite-Anhängsel an “halblebige” Expired-Domains ohne nennenswerte Domainpop, die niemand nach dem Verkauf der Links wieder anrührt.
Kauflinks sterben dann oft einfach so vor sich hin, selbst wenn sie im Idealfall zeitlich unbegrenzt online bleiben …


projekt-seo.de: Linkkauf und Linkmiete – was sollte man beachten!
Hoch frequentierte Keywords bieten einem SEO keine Chance durch herkömmliche, kostenfreie Suchmaschinenoptimierung und normalen Linktausch die vorderen Positionen in den Suchergebnissen einzunehmen.


seosweet.de: Linkkauf und Linkmiete
Gemäß den Webmaster-Guidelines von Google ist es nicht erlaubt Backlinks zu kaufen und/oder zu mieten. Das Gleiche gilt natürlich auch für den Verkauf.


seo-scene.de: Die seltsame Welt der Linkkäufer
Für Webmaster – und natürlich speziell Suchmaschinenoptimierer – bietet der Verkauf von Links auf eigenen Seiten eine interessante Möglichkeit der Monetarisierung von Projekten.
(Seite 1 von 1, insgesamt 1 Einträge)